dierck & meyer mediengestaltung

Schwarz auf Weiß. Drucksachen und mehr. Online seit 1999.

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Druckfarben …

… können das nach wie vor nicht recht wiedergeben: das irisierende Farbenspiel der Pfauenfedern.

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Und warum übrigens der ganze Aufwand? Drohkulisse, um kleine Zicklein zu erschrecken. Denen war das allerdings so dermaßen gleichgültig … Seufz!

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Das iPhone sagt, ob der Film eine Niete ist

Das iPhone-Programm „MovieChoozer“ gibt jetzt mit einem schnellen Scan des Strichcodes einen Tipp, ob die DVD oder Blu-Ray etwas taugt oder nicht.

Es gibt viele Scan-Apps für das iPhone, die auch bei DVDs angewandt werden können, aber diese Apps zeigen unterschiedlichste Informationen wie Interpreise und Produktdaten.

„MovieChoozer“ ist einzig darauf spezialisiert, vor dem Kaufen oder Ausleihen des Filmes etwas über seine Qualität herauszufinden. Aufgrund des Strichcodes ruft er als einzige deutsche App die Bewertungen von wichtigen Filmseiten und dem Filmkritiker-Papst Roger Ebert ab und gibt einen grünen Daumen nach oben, wenn die Bewertungen gut sind, und einen roten Daumen nach unten, wenn die Bewertungen schlecht sind. Dabei kann jeder selbst auswählen, ob er auf bestimmte Bewertungen verzichtet. Den MovieChoozer gibt es für 79 Cent in Apples AppStore.

Zu den Entwicklern:

Andreas Kornstädt ist selbständiger Software-Entwickler, er lebt in Quickborn und arbeitet in Hamburg. Den „MovieChoozer“ programmierte er während seiner täglichen Fahrt mit der AKN und in seiner Freizeit. Ingo Mertins ist Filmliebhaber und Jugendbildungsreferent in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg bei Flensburg. Sie kennen sich seit der Schulzeit, und der „MovieChoozer“ ist das erste von weiteren Apps, die sie gemeinsam entwickeln wollen.

Weitere Informationen auf Choozer.de.

(gefunden hier)

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puppenspiel pionier

sind so kleine hände, köpfe,
sind ein kleines stück
verschwunden seit der wende, die geschöpfe,
die als puppen war’n ein glück.

sind so große fragen immer noch,
und damals schon ein ahnen,
dass uns dennoch droht ein loch,
vorausgegangen uns’ren bahnen.

(für ernst thälmann zum 125. geburtstag)

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