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don’tgogo 2

test: geschriebene sprache
„tell away 2 treasure island“
magisches quadrat des gedichts:
schraffur.
der text ist ein zeichen/
zeichnen: don’t à gogo: schraffur.
„my love for go on treasure island“
schraffiert das nichts.

(2 lilly)

Erzeugt wurde dies u.a. mit Hilfe des Livescribe Pulse Smartpens, den sich d&m’s ögyr jüngst gegönnt hat. Dieses Werkzeug verbindet auf multimediale Weise geschriebenen (und als solchen leicht digitalisierbaren) Text mit dabei (beim Scribbelscrabbeln) aufgezeichnetem Ton, ersteren als PDF in verschiedenen OCR-baren Formaten, letzteren als veritablen AAC-Sound in Stereo (immerhin 80 kbit/s), der mit dem internen Mikro schlechter, mit dem angeschlossenen 3D-Headset (In-Ear-Mikros) aber umso besser räumlich und erstaunlich detailgetreu aufgezeichnet wird.

Für d&m’s ögyr eröffnet dieses (nicht ganz schlanke, darob nicht gut, aber brauchbar in der Schreibhand liegende) Teil ganz neue Möglichkeiten bei der journalistischen Recherche. Bevor von dieser hier zu berichten sein wird, hat ögyr das Gimmick schon mal literarisch eingesetzt. Denn neu erworbene Geräte dienen bei d&m zuvorderst der Kunst des Print-Layout-Seins.

Mehr von solchem produktiven Fun à gogo demnächst an dieser Stelle.

Sapere aude!

One Response to don’tgogo 2

  1. Pingback: Im Geiste des Gesangs (und des à gogo schreibenden Stifts) | dierck & meyer mediengestaltung

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