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Kleine WordPress-Bonbons, Teil 1: Posten per E-Mail

… ist eine sehr schnelle und praktische Sache. Einfach an eine zu definierende, geheime Adresse von einer zweiten, registrierten Adresse aus schreiben, und schon erscheint es hier. Schneller geht’s nicht.

Ein paar Feinheiten gilt es allerdings zu beachten. WordPress muß nämlich merken, daß es seine Mails abholen soll. Das geht über die Cron-Jobs, in bestimmten Zeitabständen wiederkehrende Skriptroutinen. Die sind allerdings für „Codefremde“ nicht ganz trivial. Leichter ist der Weg über ein <iframe>-Element, das im Fuß der WordPress-Seiten unsichtbar versteckt wird und beim Aufruf der Seite dafür sorgt, daß WordPress sich seine Mails holt.

Weiterer Kniff: Nur Absenderadressen, die bekannten Usern zuzuordnen sind, werden von WordPress sofort veröffentlicht. Alle anderen kommen als „Offen“ erstmal zur Freigabe in die Warteschleife. Wer also wirklich schnell von irgendwo posten will, sollte sich merken, welche seiner Mailadressen in WordPress registriert ist.

Eine Beschränkung läßt sich leider nicht so leicht umgehen: Nur Text kann auf diese Weise gepostet werden. Alles andere wird ausgefiltert.

Alle Einzelheiten gibt es hier.

Sapere aude!

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