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Weihnachts- und Neujahrsgruß 2012/2013

Gruß zur Weihnacht und zum neuen Jahr 2013.

Seien Sie den Ihren ein Licht!

Eine frohe Weihnacht und ein gutes neues Jahr 2013 Ihnen allen!

Es möge Ihnen gutgehen wie auch uns. Lassen Sie sich von der Arbeit nicht auffressen und sorgen Sie dafür, daß die Ihnen Anvertrauten auch nicht davon gefressen werden. Versuchen Sie zwischen dem Wichtigen und dem Nebensächlichen zu unterscheiden. Ist der Dom das, was wir ins Zentrum setzen sollten, oder doch eher das, was er symbolisiert?

Erdenschwere Gedanken. Dennoch: Lassen Sie’s krachen! Wir sehen uns 2013 wieder. Bis dahin: Bleiben Sie stark!

Sapere aude!

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Wir basteln uns eine Bankenkrise

Na also, man kann uns doch so leicht verständlich erklären, wie eine Bankenkrise entsteht! Es muß nur mal der Richtige da herangehen. Bei der Night of the Profs 2012 der Christian-Albrechts-Universität Kiel hat Prof. Dr. Matthias Lengnick in seinem etwa dreiviertelstündigen Vortrag

Knappes Gut Geld: Warum wir Banken retten müssen

anhand eines Computermodells die grundlegenden Vorgänge der Geldwirtschaft einfach ganz klasse vereinfacht, und zwar so, daß sogar ich das verstehen konnte. Im Grunde faszinierend. Besonders luzide seine lapidar vorgetragene Erkenntnis: Das ganze Geld, das wir auf unseren Konten und in unseren Taschen haben – das gibt’s eigentlich gar nicht. Es gibt nur unser Vertrauen darin, daß die Bank uns unser Geld auch zurückzahlen könnte, wenn wir es denn wollten. Da stellt sich der alte Witz von der Oma, die mit ihrem Sparbuch auf die Bank geht und sich am Schalter mal eben alles auszahlen läßt, um zu sehen, ob es noch da ist, in ganz neuem Lichte dar.

Da fällt mir ein – ich wollte noch schnell zur Bank …

Zum Weiterdenken: Die Night of the Profs stand heuer übrigens unter dem Titel „Knappe Güter“ und hält einige wirklich spannende Vorträge bereit, teils auch – wie den hier geschilderten – als Videomitschnitt.

Sapere aude!

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